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21. September 2010:

Kreis-CDU setzt sich für die weitere Nutzung von Salzau ein


Mit ihrem Antrag, die Immobilie Salzau zunächst weiter wie bisher zu nutzen, setzte sich der CDU-Kreisverband auf dem Landesparteitag durch. Mittelfristig wird ein Verkauf nicht zu vermeiden sein, das Land kann die "Miete" (Aufwand für die Finanzierung von Ankauf und zwischenzeitlichen Sanierungen) und den Zuschuss an die Betriebsgesellschaft für Nutzung und Unterhaltung nicht auf Dauer tragen. Die Käufer stehen aber nicht Schlange, und damit gelten zwei Tatsachen, so der Kreisvorsitzende Peter Sönnichsen:



21. September 2010:

Kreis-CDU pro Wehrpflicht


Die CDU im Kreis Plön bekennt sich zur Wehrpflicht und hat dieses in den Landesverband getragen. Einen Antrag der Kreis-CDU, der unter Federführung von Dr. Philipp Murmann und Stefan Leyk von den Kreisgremien erarbeitet wurde, hat der Landesparteitag diskutiert. Beratungen in den 15 Kreisverbänden sollen nach dem Willen des Landesparteitages folgen.



28. Dezember 2004:

Kreispräsident: Entscheidung des Landrates erfreulich


Als "erfreulich wie folgerichtig" hat Kreispräsident Werner Kalinka die Entscheidung von Landrat Dr. Volkram Gebel bezeichnet, Anglern auf dem Passader und auf dem Lanker See die Benutzung von Booten mit Elektromotoren zu genehmigen. Dies werde ihrer Aufgabenwahrnehmung gerecht, sei umweltverträglich und diene zudem der Sicherheit auf den Gewässern.



8. Oktober 2004:

Kreispräsident Kalinka bittet um Unterstützung der Tafeln


Kreispräsident Werner Kalinka hat dazu aufgerufen, die Tafeln zu unterstützen. Es sei "in hohem Maße anerkennens- und unterstützenswert", was hier von ehrenamtlich tätigen Bürgern geleistet werde, um Menschen mit Lebensmitteln zu helfen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stünden. Hunderte von Bürgerinnen und Bürgern im Kreis würden inzwischen Woche für Woche zu den Ausgabestellen der Tafeln kommen, um sich Lebensmittel abzuholen.



8. Oktober 2004:

Kalinka und Maroses fordern „soziale Solidarität“


Zu "sozialer Solidarität" haben Kreispräsident Werner Kalinka und der Vorsitzende des Sozialausschusses der Kreistages, Norbert Maroses, aufgerufen. Die Zahl hilfsbedürftiger Menschen steige, die sozialen Probleme stiegen deutlich an, erklärten sie nach einem Gespräch mit der Kreisarbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände in Plön. Armut sei in Deutschland kein Fremdwort, sondern für nicht wenige Bürgerinnen und Bürger Alltagsrealität. Neben Kalinka und Maroses nahmen die Kreistagsabgeordneten Ingrid Bredereck-Mallas, Klaus-Detlef Benecke, Mark Jahn, Günter Kort-to-Krax, Regina Schulz-Giese und Klaus-Dieter Wagner, bürgerliches Mitglied im Sozialausschuss, an dem Gespräch teil.



17. September 2004:

Kalinka: Kreis gibt rund 200.000 Euro für Fahrbücherei


"Jede Entleihung der Fahrbücherei wird vom Kreis mit knapp einem Euro gefördert. Dies ist ein beachtlicher Beitrag. Der jährliche Zuschuss des Kreises beträgt rund 200.000 Euro." Mit diesen Worten hob Kreispräsident Werner Kalinka zum 30-jährigen Jubiläum der Fahrbücherei im Kreis Plön auf der zentralen Veranstaltung in Dannau den Anteil des Kreises hervor. Kalinka: "Das Lesen ist unserem Kreis nach wie vor viel wert."



11. September 2004:

Kreispräsident Kalinka: Kleine Bühnen mit


Als einen weit über die Grenzen des Kreises Plön hinaus beachteten kulturellen Höhepunkt hat Kreispräsident Werner Kalinka das Preetzer Papiertheatertreffen bezeichnet. Es verdiene hohe Anerkennung, was die VHS Preetz und die engagierten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer leisteten. Kalinka: "Papiertheater - das sind kleine Bühnen mit großer Ausstrahlung."



30. August 2004:

Kreispräsident Kalinka: Bäckerarbeit ist harte Arbeit


Bei der Freisprechungsfeier der Bäcker-Innung Ostholstein/Plön in Schönberg erklärte Kreispräsident Werner Kalinka: "Die Freisprechungsfeier ist eine würdige Stunde in einem Berufsleben. Bäckerarbeit ist harte Arbeit. Sehr früh aufstehen, jeden Tag neu handwerkliche gute Arbeit leisten. Der Erfolg eines Betriebes wird maßgeblich von der Qualität seiner Produkte bestimmt. Sie, die Bäckerinnen/Bäcker und Fachverkäuferinnen, tragen damit in den Betrieben eine hohe Verantwortung. Sie sind Botschafter der Sympathie der Betriebe.


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