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10. Oktober 2016:

"Tag der Ortsverbände" in Tannenfelde - CDU im Kreis Plön präsent


Die Präsentation der eigenen Arbeit, die Diskussion in Workshops und der Gedankenaustausch prägten den "Tag der Ortsverbände", zu dem die CDU Schleswig-Holstein nach Tannenfelde (Aukrug) eingeladen hatte. Unter den rd. 100 Teilnehmern war die CDU im Kreis Plön gut vertreten, auf dem Foto Hildegard Mersmann und Werner Kalinka am Infostand mit der 60-seitigen Broschüre über die Arbeit 2014/2015/2016 ("Neues gestalten, Bewährtes erhalten"). Auch die Kreistagskollegen André Jagusch, Jürgen Kleinfeldt und Thure Koll beteiligten sich engagiert.



3. Oktober 2016:

26 Jahre Deutsche Einheit


26 Jahre Deutsche Einheit - Die CDU hatte auch dann noch diesem Ziel festgehalten, als viele den Auftrag des Grundgesetzes bereits als ein utopisches Vorhaben aufgegeben hatten. Werner Kalinka nahm heute in Schönkirchen an der Feierstunde zum "Tag der Deutschen Einheit" teil.



26. September 2016:

ÖPNV-Gutachten unterstreicht CDU-Positionen


"Da ist viel von dem drin, was die CDU im Kreis Plön zum ÖPNV sagt. Bei einem ernsthaften Blick in unsere Aussagen hätte Minister Meyer auf das 80 000 Euro teure Gutachten weitgehend verzichten können", so der Plöner CDU-Kreis- und Fraktionsvorsitzende Werner Kalinka.



20. September 2016:

Fallwild-Entsorgung im Kreis Plön bleibt ein Problem


Drei Bilder vom Wochenende aus dem Kreis Plön. An der Straße von Schlesen nach Schönberg (links), an der K 44 (Mitte) und an der B 430 auf der Höhe Schönweide. Solange die Jagdsteuer abgeschafft war und die Jäger das Fallwild entsorgten, gab es diese Probleme nicht.



7. September 2016:

Kalinka: Regierung hat Bahn-Probleme unterschätzt


"Die Landesregierung hat begriffen, dass die Bahn-Probleme komplexer sind als von ihr zunächst eingeschätzt. Die CDU im Kreis Plön hat darauf seit 2013 eindringlich hingewiesen und ein Planfeststellungsverfahren gefordert. Wenn dies jetzt durchgeführt werden soll, so zeigt das nur, wie richtig wir lagen. Erkennbar hat der CDU-Druck zu einem Nachdenken in Kiel geführt. Was für andere Bauvorhaben gilt, muss auch für die Bahn gelten", so der CDU-Kreis- und Fraktionsvorsitzende Werner Kalinka. Gründlichkeit dürfe nicht auf der Strecke bleiben. Die Bahn sei kein "08/15"-Projekt. Lärmschutz, Anlieger-Interessen, Natur und Umwelt seien nur einige der relevanten Aspekte.



5. September 2016:

BILDER vom WOCHENENDE


Fotos: Tade Peetz, Rudi Behrendt und Gabriele Kalinka



2. September 2016:

Heute, morgen, Sonntag: Veranstaltung zum Thema Fracking


Wir möchten noch einmal an die Veranstaltungen "Rolling Stein" ("Kultur statt Fracking") erinnern, die heute, morgen und am Sonntag in Probsteierhagen, Dobersdorf und Stein stattfinden. Der Eintritt beträgt in Probsteierhagen und Dobersdorf 9 Euro, in Stein 12 Euro. Die Eintrittsgelder dienen der Minderung der Kosten, die der Gemeinde Stein durch ihre Klage gegen die Erteilung der Aufsuchungserlaubnis in der Probstei (rd. 13000 Euro) entstanden sind.



31. August 2016:

Beschluss CDU-Kreisvorstand aus Oktober 2015 zur Flüchtlingspolitik


Am 12. Oktober 2015 hat der Plöner CDU-Kreisvorstand nach längerer, intensiver Diskussion seine Position zur Flüchtlingspolitik verabschiedet. Auf dem CDU-Landesparteitag am 21. November 2015 wurde der Plöner Antrag mit wenigen Änderungen beschlossen. Nachfolgend noch einmal zur Erinnerung die Punkte. 15 Punkte, die für die Flüchtlingspolitik von Bedeutung sind
  1. Das Grundrecht auf Asyl wird allen gewährt, die politisch verfolgt werden. Dieses steht nicht zur Disposition.
  2. Die Aufnahmemöglichkeiten in Deutschland sind an einer kritischen Grenze angelangt. Dies gilt insbesondere für die Unterbringung. Die Kommunen sollten mitteilen, was dabei noch real machbar ist. Es muss offen darüber gesprochen werden, welche Grenzen ehrenamtlicher Arbeit inzwischen erreicht sind.
  3. Wird ein Antrag auf Anerkennung als Asylbewerber / Flüchtling abgelehnt, müssen die Rückführungen auch umgesetzt werden. Diese sind unter Zuhilfenahme aller rechtstaatlichen Mittel und in menschlich würdiger Form vorzunehmen.
  4. Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsstaaten müssen an der Einreise in die EU gehindert werden. Die Aufnahme von Flüchtlingen in die EU sollte kontingentiert werden. Asylrecht und Flüchtlingshilfe müssen an die geänderte globale Entwicklung angepasst werden.
  5. Eine vom Bund bis zu den Kommunen abgestimmte Verwaltung für Fragen von Asylbewerbern und Flüchtlingen muss zügig aufgebaut werden. Alle wesentlichen Aufgabenbereiche von der Aufnahme bis zur Integration wie auch zur Ablehnung eines Antrages sind zu bündeln. Ob dies auf Bundes- und Landesebene durch eigene Ministerien erfolgen sollte, ist zu erörtern.



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