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14. Januar 2016:

Kieler Polizeipläne: Die Theorie ist das eine, die Realität das andere


"Im Kreis Plön hat die Polizeireform zu weniger Sicherheit geführt. Die Schließung von Polizeistationen ist in der Regel der falsche Weg. Die Polizei vor Ort ist sehr effektive Prävention. Dies schafft Vertrauen und Sicherheit bei den Bürgern. Man kann den Kielern nur empfehlen, sich sehr genau und sehr kritisch anzuschauen, was die Spitze der Kieler Polizeidirektion vorschlägt", so der Plöner CDU-Kreisvorsitzende Werner Kalinka zu den jetzt bekannt gewordenen Plänen zu einer Polizei-"Reform" in Kiel. 2014 /2015 waren auch im Kreis Plön im Rahmen einer Polizei-"Reform" Polizeistationen geschlossen worden. Kiel und Plön bilden eine gemeinsame Polizeidirektion.



13. Januar 2016:

Eckhard Jensen zum Thema Kita-Kosten


(Leserbrief an die Kieler Nachrichten) Beim Lesen Ihres Beitrags zu den KiTa Gebühren und den Aussagen der Sozialministerin und der Koalitionspolitiker muss man schon sehr an sich halten, um nicht die Fassung zu verlieren. Ich frage mich, handelt es sich bei der Kritik an den Kommunen um Unwissenheit oder Ignoranz? Für alle Verantwortlichen in den Kommunen ist es ein Schlag ins Gesicht. Sie sind seit Jahren mit großem Engagement darum bemüht, die notwendigen Voraussetzungen für die Kinderbetreuung zu schaffen, stoßen aber wegen der extrem schwierigen Haushaltssituation immer wieder an Grenzen. Das Beispiel der Gemeinde Schönkirchen zeigt sehr deutlich, dass eine Erhöhung der Elternentgelte unumgänglich ist. Der von der Gemeinde zu tragende Zuschussbedarf für die KiTa's am Ort ist von 2012 bis 2016 von 465.000 EUR auf 1,11 Mio EUR angestiegen, das sind 138 %. Die Gründe sind so vielschichtig, dass die Aufzählung diesen Rahmen sprengen würde. Ich würde es der Ministerin und ihrem Stab aber gern erklären. In Anbetracht dieser Zahlen davon zu reden, dass die Erhöhungen nicht nachvollziehbar und unangemessen sind, möge die Ministerin einmal begründen. Tüchtige Mitarbeiter in der eigenen Verwaltung, bei den Trägern (AWO und Kirche) und in den zuständigen Kontrollorganen der Selbstverwaltung verfolgen die Kostenentwicklung mit großer Verantwortung. Sie mit solchen Unterstellungen zu konfrontieren, ist nicht zu akzeptieren.



12. Januar 2016:

Kalinka: Kommunen für Familienfreundlichkeit finanziell entlasten


Kinderreiche Gemeinden sollten durch das Land finanziell entlastet werden, so der Plöner CDU-Kreisvorsitzende Werner Kalinka. Deutlich ansteigende Kita-Kosten und Schulkostenbeiträge würden zunehmend zum Finanzproblem des ländlichen Raums. Hier müsse möglichst schnell und nachhaltig umgesteuert werden. Kalinka: "Gemeinden, die sich finanziell bewegen können und selbst gestalten können, sorgen für Attraktivität und Baumöglichkeiten. Das ist gelebte Familienpolitik."



7. Januar 2016:

Kreis Plön genau richtig für ein Rufbus-System!


"Der Kreis Plön ist genau richtig für ein Rufbus-System", so der CDU-Kreisvorsitzende Werner Kalinka zu Äußerungen von Verkehrs-Staatssekretär Dr. Frank Nägele bei einem Besuch in Heikendorf, dass der Kreis Plön als Modellregion möglicherweise nicht so gut geeignet sei. Seit FLS, Bürgermeister Alexander Orth (SPD) und er im November 2014 das Rufbus-Modell vorgestellt hätten, habe es eine breite positive Resonanz bei Kommunen, Bürgern und ÖPNV-Kundigen gegeben. Wenn die Landesregierung nach einjährigem Nachdenken jetzt auf den fahrenden Rufbus-Zug aufspringe, sei dies grundsätzlich erfreulich. Auch von dort werde jetzt bestätigt, dass der Rufbus ÖPNV-Zukunft sei. Kalinka: "Noch besser wäre es allerdings gewesen, wenn der Staatssekretär gleich einen Förderbescheid mitgebracht hätte. Wir möchten möglichst schnell starten. Die Akzeptanz im Kreis Plön für den Rufbus ist hoch. Er ist flexibel, er geht auf den Kunden ein und schafft Verbindungen in alle Richtungen. Auch dort, wo Busse bisher nur wenig oder gar nicht fahren."



5. Januar 2016:

„Hein Schönberg“ kommt auf Parteischienen daher


Weniger überrascht über die im Ergebnis politische Entscheidung als vielmehr befremdet über den Stil der Ankündigung von Wirtschaftsminister Meyer, nun Regionalisierungsmittel für die Bahnlinie Kiel-Schönberg freizugeben, reagiert die CDU im Kreis Plön. "Es ist schon erstaunlich, dass das Wirtschaftsministerium auf Facebook auf eine Veranstaltung der Plöner Kreis-SPD hinweist, auf der ,Grünes Licht für Hein Schönberg' gegeben werden soll. Kritische Stimmen waren offenbar nicht gewünscht", so der Pressesprecher der Kreis-CDU, Tade Peetz. Peetz: "Ein schlechter Stil. Bürgerbeteiligung und Transparenz sehen anders aus."



4. Januar 2016:

Start in 2016 beim Neujahrsempfang der CDU Blekendorf


Auch das politische Jahr 2016 hat im Kreis Plön begonnen. Beim gut besuchten traditionellen Neujahrsempfang der CDU Blekendorf im Gasthaus "Packhaus" in Sehlendorf hielten Kreisvorsitzender Werner Kalinka, Kreistagsabgeordneter Stefan Leyk und Bürgermeister Andreas Köpke Rückblick auf das vergangene Jahr und Ausblick auf das neu angefangene. Zuversicht, aber auch eine Beschreibung der Probleme kennzeichneten ihre Ausführungen. Für 40jährige Mitgliedschaft in der CDU wurde Friedrich Manthey (Foto in der Mitte) von Werner Kalinka und vom Ortsvorsitzenden Matthias Bock (li.) geehrt.



22. Dezember 2015:

Einbrüche: Wir brauchen mehr Polizei vor Ort und mehr Prävention


Mehr als 1.000 Einbrüche gab es im vergangenen Monat in Schleswig-Holstein. In einer Gemeinde auf dem Ostufer soll es in der vergangenen Zeit schon rund 100 Einbrüche gegeben haben. Was ist zu tun? Natürlich Wachsamkeit und Vorsorge, vor allem aber mehr Polizei auf der Straße und vor Ort. Und: Mehr Prävention. Dieser Bereich ist bei der Polizei leider immer mehr abgebaut worden. Weil es zu wenig Polizeibeamte im Land gibt.



21. Dezember 2015:

„SPD/Grüne/SSW schwächen ländliche Region nachhaltig“


Einen "Affront gegen ländliche Strukturen" wirft CDU-Gemeindevertreter und Ortsvorsitzender Björn Rüter der Landesregierung vor. Bei den Haushaltsberatungen in Kalübbe sagte er, mit der Änderung des Finanzausgleichsgesetzes (FAG) sei ein weiterer Schritt erfolgt, um die ländliche Region nachhaltig zu schwächen. Einer von vielen. SPD/Grüne/SSW versuchten, kleine Kommunen, Amtsstrukturen und Bürger nachhaltig zu destrukturieren. Folgen seien, dass eigentlich höhere Steuern verlangt werden müssten, Vereine, Verbände und Kultur kaum noch finanzierbar seien.


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