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20. Juni 2022:

Polizei: 8,6 Stellen mehr im Kreis Plön


Die Zahl der Polizeibeamtinnen und -beamten im Kreis Plön erhöht sich um 8,6 Stellen. Einige werden aber erst in nächster Zeit besetzt. Dies teilte der Leiter der Plöner Polizei, Michael Martins, im Polizeibeirat des Kreises Plön mit. Die zusätzlichen Stellen sind möglich, weil wir im Land in der vergangenen Wahlperiode 500 Planstellen neu geschaffen haben.



14. Juni 2022:

Gutes Gespräch der Generationen


Der shz hatte im Landeshaus zum Doppelinterview gebeten - Werner Kalinka und Jasper Balke, im neuen Landtag der älteste und der jüngste Abgeordnete, CDU und Bündnis 90 /Die Grünen. Das Doppelinterview ist in der Pfingstausgabe (auch im OHA) erschienen - mit starker positiver Resonanz. Titel: Der Junge und der Alte.



23. Mai 2022:

Land und Kreis fördern zu 100%


"Für familienunterstützende Maßnahmen für Geflüchtete aus der Ukraine stehen im Kreis Plön ab sofort 306 200 Euro zur Verfügung. Anträge können von Familienzentren, Vereinen, Verbänden, Ämtern, Gemeinden und freien Trägern der Jugendhilfe gestellt werden," so MdL Werner Kalinka. Das Land übernimmt 90 %, der Kreis die restlichen 10 %. Gefördert werden Maßnahmen im Zeitraum vom 1. März 2022 bis zum 31. Dez. 2023. Es ist also auch eine rückwirkende Anerkennung möglich.



20. Mai 2022:

Haushalt im Kreistag einstimmig beschlossen


"Der im Kreistag verabschiedete 1. Nachtrag zum Haushalt 2022 setzt klare Positionen. Die Vorgaben der Kommunalaufsicht des Landes zum Haushalt sind beachtet und die Investitionen entsprechend angepasst worden. Der Kreistag hat in der Gesamtabstimmung den Haushalt einstimmig bei 6 Enthaltungen der SPD beschlossen. Ein sehr beachtliches Votum. Bei von der SPD beantragten Einzelabstimmungen stimmte der Kreistag mit mindestens 2/3 seiner Mitglieder gegen die SPD-Anträge. Die SPD ist auch im Kreistag im Rückwärtsgang. Dazu trägt sie selbst entscheidend bei", so Fraktionsvorsitzender Thomas Hansen und Kreisvorsitzender Werner Kalinka MdL.



10. Mai 2022:

Danke!


Für das große Vertrauen am Sonntag bei der Landtagswahl sagen wir herzlichen Dank. Wir freuen uns sehr, dass die erfolgreiche Arbeit der CDU, von Ministerpräsident Daniel Günther wie von unseren Abgeordneten Werner Kalinka und Tim Brockmann zu diesem großartigen Ergebnis geführt hat. Wir werden die Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger engagiert fortsetzen.



3. Mai 2022:

Am 8. Mai geht es um Schleswig-Holstein


Wir sind im Endspurt zur Landtagswahl. Am 8. Mai wird gewählt. Es geht darum, wer in den nächsten Jahren die Verantwortung in Schleswig-Holstein trägt. Die vergangenen fünf Jahre unter CDU-Führung waren gute und erfolgreiche Jahre für unser schönes Land. Werben Sie bitte für die CDU, für unseren Ministerpräsidenten Daniel Günther wie für unsere Wahlkreis-Kandidaten Werner Kalinka MdL und Tim Brockmann MdL. Erst- und Zweitstimme – beide Stimmen sind wichtig. Die Erststimme entscheidet darüber, wer den Wahlkreis im Landeshaus vertritt. Nutzen Sie die Briefwahl, sprechen Sie bitte Unentschlossene an, überzeugen Sie Freunde, Bekannte und politisch Interessierte, sofern noch nötig, mit unseren guten Argumenten. Die Umfragen stimmen optimistisch, die Wahl wird aber erst am Wahltag entschieden. Wichtig ist, dass auch alle zur Wahl gehen oder die Möglichkeit der Briefwahl nutzen. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine ist zutiefst erschütternd. Wir sind in unseren Gedanken bei den Menschen, die so unvorstellbar Schlimmes ertragen müssen und hoffen, dass das Leid bald ein Ende hat. Wir nehmen die Flüchtlinge mit offenen Armen auf – Danke an alle, die unterstützen. Wir müssen uns darauf einstellen, dass der Krieg und seine Folgen erhebliche Veränderungen für die Sicherheit, die Wirtschaft und Europa bzw. die Welt bringt. Auch alle Corona-Folgen sind noch nicht überwunden. Und manche Erkrankung verläuft auch jetzt noch ernst oder sehr belastend. Wir wünschen allen Betroffenen eine schnelle und vollständige Genesung. Nehmen wir die Gefahren durch Corona weiter ernst, auch die Probleme durch Long-Covid. Das Virus ist noch nicht besiegt. Und die wirtschaftlichen Folgen aus der Zeit der Pandemie sind zum Teil immer noch zu spüren.



3. April 2022:

Viel Applaus in Rendswühren


Zahlreiche Besucherinnen und Besucher waren zum Hof Viehbrook gekommen, um Ministerpräsident Daniel Günther und MdL Tim Brockmann zu hören. Nach der Begrüßung durch Christian Rahe, Vorsitzender der CDU Rendswühren informative Ansprachen zu 5 Jahren Regierungsverantwortung in Schleswig-Holstein, zur künftigen Politik und zur aktuellen Lage, für die es viel Applaus gab.



1. April 2022:

Die Fraktionen von CDU, KLAR.GRÜN, FDP und UWG setzen Prioritäten bei den Bauvorhaben des Kreises Plön


Nachdem die Kommunalaufsicht des Landes Schleswig-Holstein die Genehmigung des Haushaltes 2022 für den Kreis Plön versagt hat, ist es erforderlich, die für 2022 geplanten Investitionen deutlich zu reduzieren bzw. den realen Möglichkeiten der Umsetzung zu nähern. Das Innenministerium kritisiert insbesondere die geringe Umsetzungsquote bei den Bauvorhaben des Kreises Plön. Regelmäßige und ausreichende Investitionen in die Infrastruktur seien zwingend notwendig. Bedauerlicherweise setze der Kreis Plön seit Jahren deutlich weniger als die von ihm geplanten Vorhaben um. In den Jahren 2019 bis 2021 wurde mit nur noch 42,7 Prozent landesweit nur der zweitniedrigste Wert realisiert. Der Kreis dürfe seinen Bürgerinnen und Bürgern in der Haushaltsplanung zudem nicht mehr versprechen, als er einhalten könne. Nach den Grundsätzen der Haushaltswahrheit und -klarheit sei mindestens eine Umsetzungsquote von 60% der geplanten Investitionen zu erzielen. Dieses Ziel erreiche der Kreis Plön seit 2014 nicht mehr. Solange keine greifbaren Verbesserungen der Verwaltungsabläufe, die auf eine beschleunigte Umsetzung von Bauvorhaben hoffen lassen, vorliegen, sind nach der Vorgabe des Innenministeriums die Haushaltsansätze für 2022 deutlich auf ein realistisches Maß zu reduzieren. Der Politik wurde nahegelegt, in einer entsprechenden Nachtragshaushaltssatzung politische Prioritäten zu setzen. Für die antragstellenden Fraktionen hat der Neubau der Heinrich-Heine-Schule in Heikendorf höchste Priorität. Bereits seit Ende 2018 wird über eine Sanierung oder einen Neubau in den Gremien des Kreises beraten. Nachdem nun die Möglichkeit besteht, in unmittelbarer Nähe des bisherigen Schulstandortes ein für einen Neubau gut geeignetes Grundstück zu erwerben, sollte die Entscheidung für einen Neubau endlich getroffen werden. Es sei den Schülerinnen und Schülern nicht länger vermittelbar, dass die dringend notwendigen Beschlüsse und Schritte zur Realisierung nicht umgesetzt würden, so die Fraktionen von CDU, KLAR.GRÜN, FDP und UWG. Bei den weiteren Prioritäten stehen die erforderliche Sanierung des Hoffmann-von-Fallersleben Schulzentrums in Lütjenburg und der Schule am Kührener Berg in Preetz ganz vorn auf der Liste, so die Fraktionsvorsitzenden Thomas Hansen (CDU), Dennis Mihlan (KLAR.GRÜN), Martin Wolf (FDP) und Rainer Weigel (UWG). Eine Absage erteilen die Fraktionen dem von Landrätin Stephanie Ladwig der Öffentlichkeit präsentierten Verwaltungsneubau auf dem sogenannten Kroschke-Grundstück in Plön. Der Neubauentwurf ist nach Ansicht von CDU, KLAR.GRÜN, FDP und UWG für einen Verwaltungsbau vollkommen überdimensioniert. Neue Arbeitsformen wie Homeoffice und Desk-Sharing reduzieren den Raumbedarf der Kreisverwaltung und ermöglichen effektiveres, digitales und familienfreundlicheres Arbeiten. Der verbleibende Raumbedarf der Kreisverwaltung soll auf dem Areal der derzeitigen Kfz-Zulassungsstelle realisiert werde. In einem neu zu errichtenden mehrgeschossigen und energieeffizienten Funktionsbau sollen Teile der Kfz-Zulassungsstelle verbleiben und darüber, unter anderem, moderne Großraumbüros geschaffen werden, welche den Anforderungen an die moderne digitale Arbeitswelt gerecht werden. Ein Teil der Kfz-Zulassungsstelle solle als Zweigstelle nach Schwentinental in das kreiseigene Gebäude des Gewerbe- und Technikzentrums verlagert werden. Dies schaffe mehr Bürgernähe und sei zudem für die Kfz-Betriebe besser zu erreichen. Ferner bilden Schwentinental, Preetz und das Amt Schrevenborn einen Bevölkerungsschwerpunkt im Kreis Plön, diesem Umstand wollen die antragsstellenden Fraktionen mit neuen, kurzen Wegen gerecht werden. Mit dem Antrag von CDU, KLAR.GRÜN, FDP und UWG erhalte die Verwaltung eine Vorgabe, mit der diese die Aufstellung des Nachtragshaushaltsplans 2022 zielgerichtet vornehmen könne, so Hansen, Mihlan, Wolf und Weigel abschließend. Der Antrag wurde gegen die Stimmen von SPD und Grünen mit 30 : 16 Stimmen beschlossen.


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